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Liebe Klub der 100 Mitglieder und Sponsoren,


am 23. November 2017 findet die nächste Paneldiskussion des Klubs der 100 statt zum Thema:


Genuss - Warum es sich lohnt, die Kunst des Genießens zu erlernen


Auf dem Podium erwarten Sie:


Michaela Bogner - Olivenöl-Sommelier

Markus Hahnel - München Chef von Slow Food

Lena Hochstraßer - Bayerische Bierkönigin 2017

Marco Mehrwald - Kaffee-Profi

Hubert Stadler - Käsermeister


Das Leben ist viel zu schade, es zu durcheilen. Lieber mal inne halten und magische Momente des Genusses erleben. Das wollen wir Ihnen vermitteln. Dies nicht nur verbal, sondern auch physisch im Rahmen einer Olivenöl Verkostung.


Wie immer bei der letzten BergSpektiven Veranstaltung eines Jahres halten wir Rückschau auf unsere gemeinnützigen Initiativen:


Nica Gemo Laila für Mosambik

Andreas Hlavaty für den MTV Berg

Christian Kalinke für Kenia.


Eingeladen sind alle Klub der 100 Mitglieder und ausgewählte Gäste unserer Hauptsponsoren. Ich freue mich auf Ihr Kommen!


Beste Grüße


Ihr


Christian Kalinke



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Presse Vorschau



Auf dem Podium versammelte sich eine bunte Expertengruppe. Allen gemeinsam war der Appell an Genuss und Gewissen.


So z. B. der Allgäuer Käsermeister Hubert Stadler. Guter Käse braucht Zeit und verträgt keine Massenproduktion. Für Hubert Stadler kommt nur beste Rohmilch in die Käserei. Für Bio bzw. Heufutter, artgerechte Haltung und kleine Herden wird ein höherer Milchpreis bezahlt.


Nicht anders die Grundprinzipien des Kaffeeprofis Marco Mehrwald. Als Erstes kommt die Qualität der Bohnen und des Wassers. Dann kommen Man and Machine ins Spiel. Wobei die Flops meist von dem ausgehen, der vor der Maschine steht. Schade wenn’s schief geht, denn kein Getränk verfügt über so viele Aromen.

Ganz bodenständig der Auftritt unserer bayerischen Bierkönigin Lena Hochstraßer. “I bin aus Hearoa. Bier bringt de Leit zam.” Natürlich hat sie das Reinheitsgebot hochgehalten. Bier passt überall. Ihr Geheimtipp: ein Doppelbock zum Lebkuchen. Und Übrigens: Bier hat weniger Kalorien als eine Apfelschorle.


Womit wir beim Olivenöl und bei Michaela Bogner wären. Nichts wird so häufig gepanscht, wie das Gold der Bauern. Ein Verbrechen, denn es gibt kaum ein Öl, das Speisen so veredelt, wie Olivenöl. Wie man durch Schnüffeln und Schlürfen, gutes von weniger gutem Olivenöl unterscheiden kann, davon konnten sich die Besucher des Klubs der 100 bei der anschließenden Olivenölverkostung überzeugen.


Abgerundet wurde der Dialog ums Genießen mit der Erkenntnis des Münchner Slow Food Chefs Markus Hahnel, dass guter Geschmack auch mit gutem Gewissen zusammenhängt. Es geht darum, Körper, Geist und Seele gleichermaßen gut zu ernähren. Der Verbraucher hat es in der Hand. Immer alles haben zu müssen, ist nicht entscheidend. Am besten regional, saisonal und wenn möglich klimaneutral.


Zusammengefasst sind wir wieder bei der Ausgangsthese angelangt: Genusserfahrung mit gutem Gewissen führt zu mehr Lebensqualität.